Gefühlt unsterblich

So gut wie jeder Arbeitnehmer freut sich auf die Zeit nach seiner Berufstätigkeit. Auf die Zeit, für die er jahrzehntelang gearbeitet und gespart hat. Anders bei Unternehmern, die ihren Chefsessel am liebsten nie verlassen möchten. Warum? Das liegt auf der Hand:

1. Wie soll das Unternehmen ohne ihren unmittelbaren Einfluss vernünftig weiterlaufen?

2. Was machen sie mit ihrer  Zeit, wenn sie nicht mehr Chef sind? Nicht mehr Unternehmer?

Von außen sieht ein blockierter Generationswechsel aus, als ob der Senior riskiert, den Laden an die Wand zu fahren, nur weil er sich nicht langsam entbehrlich machen kann. Trägheit, Stolz oder das "nach-mir-die-Sintflut"-Denken verhindern, dass der Chef beizeiten den Rückzug plant und das Unternehmen für seine Kinder (oder Enkel) zur Übergabe vorbereitet.

Der familieninterne Generationswechsel sollte das letzte große Projekt des Seniors sein und vielleicht ist es das größte, das er jemals gestemmt hat. Und noch dazu eines, im Zuge dessen er langsam seinen Thron und seinen Schreibtisch räumt. Nicht einfach! Absolut nicht.

Aber im Sinne seines Lebenswerkes, seines Unternehmens, seines Babies kann er nichts Vernünftigeres tun, als den Generationswechsel so klug und rechtzeitig wie möglich anzupacken. Den inneren Konflikt "Mein Ego gegen die Zukunft des Unternehmens" sollte er zugunsten des Zweiteren lösen.

Gerne unterstütze ich Sie dabei, wenn Sie sich schwertun, die Zügel beizeiten aus der Hand zu geben. Die Zukunft Ihres Unternehmens sollte es Ihnen wert sein.

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Der Nachfolge-Coach
Bernhard Claus Sander

Dipl.Ing.
Zertifizierter Coach

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